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Mobiles Bestandsdatenmanagement
Checkliste

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Alle Daten im Blick? Argumente für professionelles BDM!

Immobilienbestände unterliegen ständigen Veränderungen. Ein professionelles Bestandsdatenmanagement (BDM) ist für Wohnungsunternehmen nicht nur deshalb unerlässlich. Was Sie mit einem professionellen BDM erreichen können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Wohnungsunternehmen müssen immer wieder gewichtige Entscheidungen treffen, was ihren Immobilienbestand angeht, so zum Beispiel über anstehende Instandhaltungsmaßnahmen oder nachhaltige Investitionen. Doch richtig entscheiden kann nur, wer die Voraussetzungen genau kennt. Ein professionelles Bestandsdatenmanagement (BDM) bringt dafür zahlreiche Vorteile:

1. Wissen ist Macht.

Wie sieht der Bodenbelag in Wohnung X aus? Hatte Wohnung Y eigentlich eine Wanne? Und wann wird Gebäude Z ein neues Dach brauchen? Mit einem professionellen Bestandsdatenmanagement (BDM) behalten Sie stets den Überblick – und zwar sowohl wohnungs- als auch gebäudespezifisch. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass wertvolle Informationen nicht nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter vorhanden sind. Sie sind dokumentiert und für alle Beteiligten einsehbar und zugänglich. BDM sorgt also für volle Transparenz. 

2. Planungssicherheit bei der Instandhaltung.

Mit einem detaillierten Bestandsdatenmanagement können Sie genau absehen, wann welche Instandhaltungsmaßnahme fällig wird und was sie in etwa kosten dürfte. Auf diese Weise können Sie den Sanierungs- und Modernisierungsbedarf Ihrer Immobilien detailgenau einschätzen und vermeiden mögliche Fehlinvestitionen. So steigern Sie den Wert Ihres Bestandes – und die Zufriedenheit Ihrer Mieter.

3. Entscheidungshilfe für Investitionen.

Die Verwaltung eines Immobilienbestands verlangt einen konstanten, strategischen Blick in die Zukunft: In welche Immobilien lohnt es sich zu investieren und in welcher Höhe? Welche Gebäude sollte das Wohnungsunternehmen stattdessen abstoßen und zu welchem Zeitpunkt? Bezüglich solch fundamentaler Fragen des Portfoliomanagements bilden gut gepflegte Bestandsdaten eine unverzichtbare Entscheidungshilfe. Nur, wer weiß, wie sich sein Bestand entwickelt hat und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickeln wird, kann Investitionen vorausschauend planen. 

4. Bessere Auskunftsfähigkeit.

Mit einem umfassenden und aktuellen Überblick über seine Bestandsdaten stärken Sie die Auskunftsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter, wenn Anfragen zum Beispiel von potenziellen Mietern hereinkommen. Ist die Wohnung barrierefrei? Ist eine Badewanne vorhanden? Parkett oder Teppich? Dank Bestandsdatenmanagement und der damit verbundenen, vollständigen Datenbasis ist eine schnelle Auskunft kein Problem.

5. Bessere Vermarktung.

Modernes Bestandsdatenmanagement ermöglicht Ihnen, Ihre Immobilien passgenauer zu vermarkten: Wenn sich über ein BDM zum Beispiel auslesen lässt, dass eine Wohnung barrierefrei und mit bestimmten Ausstattungsmerkmalen versehen ist, lässt sie sich auch als solche kommunizieren. Zudem gibt es Tools wie zum Beispiel die Lösung „ImmoBlue Pro“ von Aareon, mit deren Hilfe Sie aus den Bestandsdaten auf Knopfdruck ein Portfolio erstellen und es auf den gängigen Immobilienportalen hochladen können. Das spart Zeit und erleichtert Ihren Mitarbeitern den Arbeitsalltag.  

6. Mobiles BDM bringt Prozessvorteile.

Bestandsdaten direkt vor Ort auf dem mobilen Endgerät verwalten: Sind Ihre Mitarbeiter im Bestand unterwegs, können sie von dort aus auf die Bestandsdaten zugreifen – und sie haben die Möglichkeit, direkt vor Ort auf dem Tablet oder Smartphone neue Daten über Räume, Elemente und Merkmale aufzunehmen, zu ändern oder zu löschen. Dank einer integrierten Lösung können Ihre Mitarbeiter im Büro sofort auf die Daten zugreifen. Das aufwändige Übertragen vom Papier in den Rechner entfällt – das spart Zeit und vermeidet Übertragungsfehler. 

7. Garantie und Gewährleistung nutzen.

Wer seine Bestandsdaten professionell handhabt, kann auch genau erfassen, wann welche Anschaffung getroffen wurde und wie es um Garantie und Gewährleistung bestellt ist. Mit BDM können Sie Ihre Verträge besser verwalten und dadurch hohe Einsparungen erzielen. 

8. Volle Kraft voraus.

Seine volle Kraft entfaltet ein Bestandsdatenmanagement dann, wenn Sie es nicht als Insel-, sondern als integrierte Lösung nutzen. Aareon bietet Ihnen über das Modul „Technisches Bestandsdatenmanagement“ eine volle Integration Ihres BDMs in Wodis Sigma. Auf diese Weise können Sie direkt in Ihrem ERP-System jederzeit auf aktuelle und vollständige Bestandsdaten zurückgreifen und diese entsprechend weiterverarbeiten. Nur eine integrierte Lösung macht die Nutzung der Daten für die verschiedenen, vorgestellten Szenarien möglich. 

9. Zukunftsfähigkeit.

Digitalisierung und die immer stärkere Verbreitung smarter Systeme in Gebäuden führen dazu, dass in Wohnungen immer mehr High-Tech verbaut wird. Umso wichtiger wird es künftig, einen genauen Überblick darüber zu haben, welche Technik in welcher Wohneinheit vorhanden ist, wann sie angeschafft wurde, wie es um Garantien bestellt ist usw. Um darauf vorbereitet zu sein, sollten sich Wohnungsunternehmen heute schon mit Bestandsdatenmanagement auseinandersetzen.

10. Optimieren Sie Ihre Kernprozesse!

Egal, ob es um Instandhaltung und Investitionsplanung, einen Mieterwechsel oder die Vertragsverwaltung geht: Detaillierte Bestandsdaten bilden für alle Kernprozesse eines Wohnungsunternehmens eine notwendige Arbeitsbasis. Deshalb gilt: Je besser ein Wohnungsunternehmen seine Bestandsdaten verwaltet, desto besser kann es seine Kernprozesse bewältigen. 

BDM: Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

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