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Azubi

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Den Start in die Ausbildung erleichtern

Der erste Tag im Betrieb: Für Auszubildende ist das ein Meilenstein im Leben. Ehe es so weit ist, sollten Unternehmen die Weichen für einen erfolgreichen Start stellen. Das ist gar nicht so schwer und nützt beiden Seiten. Denn ein gelungener Auftakt ist für Ansporn und Leistung entscheidend.

Jeder vierte Auszubildende in Deutschland bricht seine Lehre ab. Eine gut vorbereitete Einführung ist eine Maßnahme, um gegenzusteuern. Ein Willkommensbrief vor Ausbildungsbeginn etwa kann Nervosität und Ängste abbauen und legt den Grundstein für ein vertrauensvolles Verhältnis.

Was vor dem Start zu tun ist

Erster Schritt ist, die Neuen früh zur Systemschulung anzumelden. Die Aareon Trainingcenter bieten Einsteigerkurse für Wodis Sigma und SAP®-Lösungen. So erhält der Azubi das Rüstzeug, um effizient zu arbeiten. Wer dagegen seine Fortbildung individuell und flexibel am Arbeitsplatz gestalten möchte, kann Aareon E-campus, das E-Learning-Angebot von Aareon, nutzen. 

Auch der Arbeitsplatz muss vor dem Start bereit sein: Das schließt neben Schreibtisch und PC auch E-Mail-Konto und Systemzugang für den Azubi ein.

Willkommen im Betrieb

Am Tag X zählt dann vor allem zweierlei: Aufmerksamkeit und Aufklärung. Beides sorgt dafür, dass Interesse und Schwung nicht in Mutlosigkeit und Enttäuschung umschlagen. Die Begrüßung ist Chefsache! So signalisieren Sie dem Azubi, dass er willkommen ist und geschätzt wird. Eine kurze Einführung liefert Basiswissen zu Geschichte, Arbeitsfeldern, Zielen, Kunden und Kultur des Unternehmens. Mit einer Grafik lassen sich Aufbau und Abteilungen einfacher erklären. Betrieb und Kollegen stellen Sie am besten auf einem Rundgang vor. Dabei gilt: Jeder Kontakt von Mensch zu Mensch zählt. Machen Sie klar, wer für was zuständig ist!

Am Arbeitsplatz

Nächster Schritt: das Einführungsgespräch mit dem Ausbilder. Jedem Neuling unterlaufen Fehler. Klare Regeln sorgen dafür, sie auf ein Minimum zu beschränken. Das hilft dem Betrieb und stärkt das Selbstwertgefühl des Azubis. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Betriebsregeln zu den Themen Arbeitszeit, Pausen, Urlaub, Krankheit, Arbeitssicherheit und Umgangsformen im Betrieb – vom Dresscode bis zur Frage „Sie oder Du?“. Auch der Arbeitsplatz will erklärt sein: Wie funktioniert das Telefon? Wie der PC? Wo finde ich Durchwahlen und Zimmernummern? Und wen bitte ich um Hilfe, wenn etwas unklar ist?

Zuhören, fragen, antworten

Wer offen kommuniziert, lässt Konflikte gar nicht erst entstehen. Miteinander sprechen und sich zuhören ist genauso wichtig wie Lob und Austausch auf Augenhöhe. All das lässt sich am besten vermitteln, indem man es vorlebt – von Anfang an.

Kompendium für den Alltag

Niemand kann sich auf Anhieb die Fülle an Informationen merken, die er am ersten Tag erhält. In einer Willkommensmappe kann der Auszubildende alles nachlesen, was vielleicht untergegangen sein mag. In diese Mappe gehören: Informationen zum Unternehmen, Personen- und Telefonlisten sowie eine Aufstellung der Betriebsregeln.

Eine gute Vorbereitung ist die Basis für eine erfolgreiche Ausbildung. Die strukturierte Einführung hilft dem Auszubildenden, sein Potenzial zu entfalten  – und dem Unternehmen, einen wertvollen Mitarbeiter zu gewinnen und auf Dauer zu halten.

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