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BDM: Alles im Blick
Checkliste

Ihre Prozesse > Gebäude und Geräte steuern

Diese Ausstattungs-Merkmale gehören in Ihr BDM-System

Eine wichtige Herausforderung in der Bestandsdatenaufnahme und -pflege liegt darin, zu definieren, welche Daten für welchen Zweck erhoben und dokumentiert werden sollen. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale finden Sie in unserer Checkliste.

Ein professionelles Bestandsdatenmanagement-System erlaubt Wohnungsunternehmen eine sehr detailreiche Datenerfassung. Welche Daten wirklich relevant sind, ergibt sich aus den individuellen Bedarfen des Unternehmens. Gerade weil die Datenerfassung und -pflege viel Zeit in Anspruch nimmt, sollten sich Wohnungsunternehmen im Vorfeld Gedanken zu einer effektiven Datenstruktur machen.

Die fünf Ebenen des BDM

Grundsätzlich gibt es fünf Ebenen von Ausstattungsmerkmalen, die in einem Bestandsdatenmanagement-System erfasst werden können:

BDM kann mehr

Neben der Erfassung der Ausstattung können Wohnungsunternehmen auch den bautechnischen Zustand im BDM dokumentieren.

„Unser BDM kann grundsätzlich alle Daten und Strukturen abbilden. Das System passt sich den individuellen Anforderungen von Wohnungsunternehmen an, erklärt Patrick Heinerich, Solution Manager Mobile Services, New Digital Solution der Aareon AG. „Manche Wohnungsunternehmen legen zum Beispiel großen Wert auf das Thema Energieeffizienz. Sie müssen daher andere Daten abbilden als ein Wohnungsunternehmen, bei dem die Ausstattungspflege im Vordergrund steht. In diesem Fall würden die Daten auf Wohnungsebene detaillierter erfasst. Hierzu dienen Unterelemente.“

Ausstattungspflege
Ausstattungspflege auf Wohnungsebene mit Unterelementen

Der Detailgrad der von Wohnungsunternehmen erfassten Daten unterscheidet sich stark. Sie reichen von elementaren Basisdaten bis hin zu einer umfangreichen und kleinteiligen Dokumentation, zum Beispiel wenn alle Steckdosen innerhalb einer Wohnung ins BDM-System einfließen. Grundsätzlich immer erfasst werden dagegen die Räume einer Wohnung, der Bodenbelag, die Grobausstattung von Küche und Bad sowie die Kellerräume. Die pure Datenerfassung ist dabei wenig zielführend – wichtiger sind Funktion und Einsatzzweck. Prof. Dieter Kempf, Vorsitzender des Vorstands der Datev eG bringt es auf den Punkt: „Daten sind ein viel zu kostbares Gut, um sie ungenutzt liegen zu lassen.“

„Die meisten unserer Kunden erfassen auf Wohnungsebene mehr als nur die Basisdaten. Dazu gehören etwa die Heizungsart innerhalb der Wohnräume oder Informationen zur Wasseraufbereitung. Um es unseren Kunden leichter zu machen, haben wir eine Checkliste mit Ausstattungsmerkmalen zusammengestellt. Sie kann als Grundlage für die Datenerfassung auf Wohnungsebene dienen“, erklärt Herr Heinerich. Er hat mehr als 100 Unternehmen bei der Einführung eines Bestandsdatenmanagements beraten. Die von ihm angesprochene Checkliste erhalten Sie hier exklusiv zum Download.

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