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KIAAN 2.0: KI, die im Arbeitsalltag noch mehr kann

Geschrieben von Ann-Christin Peters | 04.11.2026, 16:45:48
 

Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Mehrwert nicht allein dadurch, dass sie Fragen beantworten kann. Entscheidend ist, wie selbstverständlich sie sich in den Arbeitsalltag integrieren lässt und wie schnell sie genau dort unterstützt, wo im Tagesgeschäft Zeit verloren geht.

Genau hier entwickelt sich KIAAN weiter.

KIAAN ist als agentische KI für die Immobilienverwaltung darauf ausgerichtet, über das klassische Frage-Antwort-Prinzip hinauszugehen. Die grundsätzliche Idee: Aufgaben verstehen, Schritte planen, ausführen und einen Vorschlag vorlegen. 

Mit KIAAN 2.0 wird die tägliche Zusammenarbeit mit der KI jetzt noch einfacher und individueller. Sechs Neuerungen stehen dabei im Mittelpunkt.

 
 

1. Sprechen statt tippen

Nicht jede Frage ist mit zwei Sätzen gestellt. Gerade wenn ein Sachverhalt etwas komplexer wird, kann aus einer kurzen Anfrage schnell ein längerer Text werden.

Mit KIAAN 2.0 lassen sich Anfragen deshalb auch per Sprache eingeben.

Statt einen längeren Sachverhalt einzutippen, kann direkt formuliert werden, was KIAAN wissen oder bearbeiten soll. Das macht den Umgang mit der KI einfacher und schafft eine zusätzliche Möglichkeit, KIAAN in den persönlichen Arbeitsalltag einzubinden.

Kurz gesagt: sprechen, wenn Tippen gerade umständlich ist.

 

2. Wissen, das über die Software hinausgeht

KIAAN kennt nicht nur das jeweilige Produkt. Mit KIAAN 2.0 wird die Wissensbasis um Inhalte aus dem Miet- und Vertragsrecht erweitert.

Damit können Anwenderinnen und Anwender sowohl Fragen zur Software als auch fachliche Fragen direkt an KIAAN stellen. Das Ziel: weniger suchen, schneller die passende Information finden und Wissen direkt im Arbeitskontext verfügbar machen.

 

3. Antworten, die man nicht nur lesen kann

Manchmal ist Text die beste Antwort. Manchmal eben nicht.

Deshalb kann KIAAN 2.0 Informationen nicht mehr ausschließlich als klassischen Antworttext ausgeben. Inhalte können beispielsweise auch als Diagramm, Formular oder in anderen Darstellungen erscheinen. Formulare lassen sich dabei direkt im Chat ausfüllen. 

Das sorgt dafür, dass Informationen passend zu ihrem jeweiligen Zweck dargestellt und schneller erfasst werden können.

Aus einer reinen Chat-Interaktion wird damit zunehmend eine Arbeitsoberfläche, über die Informationen nicht nur abgefragt, sondern auch strukturiert dargestellt werden können.

 

4. Feedback geben und KIAAN besser machen

War eine Antwort hilfreich? Oder hat noch etwas gefehlt?

Mit KIAAN 2.0 lässt sich jede Antwort direkt bewerten und um persönliches Feedback ergänzen. Dieses Feedback fließt in die Weiterentwicklung von KIAAN ein. 

Damit wird Feedback besonders niedrigschwellig: Es kann genau in dem Moment gegeben werden, in dem eine Antwort entsteht.

So lässt sich unmittelbar zurückmelden, was bereits gut funktioniert und wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

 

5. Neue Funktionen auf einen Blick

KIAAN entwickelt sich kontinuierlich weiter. Um dabei den Überblick über Änderungen und neue Möglichkeiten zu behalten, gibt es mit KIAAN 2.0 einen Release-Log.

Dort werden Neuerungen und Verbesserungen chronologisch aufgeführt. 

So lässt sich schnell nachvollziehen, was neu hinzugekommen ist und welche Möglichkeiten inzwischen zur Verfügung stehen.

 

6. Eigene Skills: KIAAN an den Arbeitsalltag anpassen

 

Immobilienverwaltungen arbeiten unterschiedlich. Prozesse unterscheiden sich, Aufgaben werden anders organisiert und auch die Anforderungen an eine KI sind nicht überall dieselben.

Mit den User Skills lässt sich KIAAN deshalb stärker an eigene Abläufe anpassen. Eigene Skills können angelegt und KIAAN damit genauer darauf ausgerichtet werden, wie die KI in der Verwaltung unterstützen soll. 

Damit geht KIAAN 2.0 einen wichtigen Schritt: weg von einer KI, die für alle gleich funktioniert, hin zu einer Unterstützung, die stärker auf individuelle Arbeitsweisen zugeschnitten werden kann.

 

Was KIAAN 2.0 für den Arbeitsalltag bedeutet

Die sechs Neuerungen wirken auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Zusammengenommen verfolgen sie jedoch ein gemeinsames Ziel: Die Zusammenarbeit mit KI einfacher und näher am tatsächlichen Arbeitsalltag zu machen.

Fragen müssen nicht zwingend eingetippt werden. Fachwissen lässt sich direkt abrufen. Ergebnisse können passend zum Inhalt dargestellt werden. Feedback kann unmittelbar zurückgespielt werden. Neue Funktionen bleiben transparent und über eigene Skills lässt sich die Unterstützung stärker individualisieren. 

Damit wird aus „Was kann KI?“ zunehmend eine viel wichtigere Frage:

Wie kann KI mich ganz konkret bei meiner täglichen Arbeit unterstützen?

Genau darauf soll KIAAN Antworten geben.

Denn der entscheidende Mehrwert entsteht nicht durch KI um der KI willen. Er entsteht dort, wo Technologie dabei hilft, Informationen schneller verfügbar zu machen, alltägliche Arbeit einfacher zu gestalten und Menschen bei ihren Aufgaben zu unterstützen.

 

Sie möchten KIAAN kennenlernen und erfahren, wie KI die tägliche Arbeit in der Immobilienverwaltung unterstützen kann?