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Person am Handy

Ihre Prozesse > Kundenbeziehungen managen

Direkter Draht zum Mieter

Vom Online-Banking bis zur Pizzabestellung: Viele Menschen sind es heute gewohnt, Angelegenheiten mobil und unabhängig von Öffnungszeiten zu regeln. Darauf sollte die Wohnungswirtschaft eingehen – Aareon hilft mit einer zukunftsweisenden App, die als täglicher Begleiter des Mieters konzipiert ist.

Die Teilnehmer der SAP-Hauptversammlung im Jahr 2012 staunten nicht schlecht – hatte ihnen SAP-SE-Vorstandssprecher Bill McDermott doch gerade vor Augen geführt, dass es zu diesem Zeitpunkt weltweit bereits fünf Milliarden Mobiltelefone gab. Und dass damit mehr Menschen auf der Welt ein Handy besaßen als eine Zahnbürste.

Heute, nur ein paar Jahre später, haben sich die Zahlen noch einmal vervielfacht: So stellte der schwedische Mobilfunk- und Telekommunikationsanbieter Ericsson kürzlich in seinem Mobility Report fest, dass es im ersten Quartal 2016 weltweit 7,4 Milliarden Mobilfunkverträge gab. Zum Vergleich: Die Bevölkerung der ganzen Welt umfasste vergangenes Jahr insgesamt 7,35 Milliarden Menschen.

Mehr als die Hälfte der Deutschen surft mobil

Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache – mobile Endgeräte werden immer beliebter. Eine Entwicklung, die auch für Deutschland gilt: Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 besagt, dass die mobile Internetnutzung hierzulande seit Jahren kontinuierlich ansteigt, während andere Nutzungsformen in der Entwicklung eher einen Sättigungspunkt erreicht haben. 30,7 Millionen Menschen gehen heutzutage auch unterwegs online, das sind ganze 55 Prozent der deutschen Bevölkerung. 

„Das Smartphone hat heute einen festen Platz im Alltag sehr vieler Menschen. Sie sind es gewohnt, ihre Angelegenheiten über das mobile Internet regeln zu können, egal wo sie gerade sind oder wie spät es ist“, erklärt Kerstin Hausmann, Solution Manager für New Digital Solutions bei Aareon. „Dieses neue Nutzerverhalten sollten Wohnungsunternehmen in die Gestaltung ihrer Kundenservices unbedingt miteinbeziehen.

Eine App als täglicher Begleiter für den Mieter

Um die Immobilienwirtschaft dabei zu unterstützen, entwickelt Aareon aktuell eine App für die beiden beherrschenden Smartphone-Betriebssysteme Android und IOS. Diese Anwendungen können die Wohnungsunternehmen künftig unter eigenem Namen ihren Kunden zur Verfügung stellen. Die Smartphone-Applikation ist als täglicher Begleiter ihrer Mieter konzipiert. Die Mieter können sich damit auf komfortable Weise jederzeit und an jedem Ort um ihre Miet- und Wohnangelegenheiten kümmern. So können sie darüber zum Beispiel Schadensmeldungen mobil aufgeben oder bequem während der Bahnfahrt zur Arbeit ihren Bearbeitungsstand einsehen. Darüber hinaus lassen sich dort Formulare wie etwa eine Mietbescheinigung herunterladen und direkt per E-Mail weiterleiten oder Verträge und Stammdaten einsehen. Dank einer Community-Funktion können die Bewohner eines Quartiers etwa eine Tauschbörse eröffnen oder sich über nachbarschaftliche Themen austauschen. 

Vermieter haben die Möglichkeit, ihre Mieter in einem Kalender über wichtige Termine zu informieren, wenn zum Beispiel Baumaßnahmen oder ein Mieterfest anstehen oder der Stromzähler abgelesen werden muss. „Dank Push-Funktion ist der App-Nutzer außerdem immer bestens informiert: Wenn er möchte, kann er automatische Benachrichtigungen für besonders wichtige Informationen oder Terminerinnerungen aktivieren“, erläutert Hausmann weiter. „Für den Vermieter eröffnet sich dadurch ein völlig neuer, direkter Draht zum Kunden. Muss zum Beispiel mal ein Wasseranschluss für Wartungsarbeiten abgedreht werden, kann er die Betroffenen sofort auf ihrem Smartphone in Kenntnis setzen.“

Volle Integration ins ERP-System

Mit der App macht Aareon die Inhalte und Services des Mieterportals mobil. Letzteres ist das CRM-Portal von Aareon, über das Wohnungsunternehmen ihren Mietern digitale Angebote zur Verfügung stellen können. Alle Prozesse sind für das Wohnungsunternehmen intelligent miteinander verknüpft. Meldet ein Mieter einen Schaden, liegen alle Daten sofort im ERP-System vor. 

Ein händisches Übertragen von Inhalten oder Daten vom einen ins andere System ist also nicht nötig, die Kommunikationsprozesse verlaufen flüssig und effizient. Die Aareon-Expertin für digitale Lösungen, Hausmann, nennt weitere Vorteile: „Mit der vollen Integration der Systeme ermöglichen wir den Wohnungsunternehmen eine intelligente Steuerung ihrer Kundenkontakte über alle Kanäle hinweg. Die neuen, mobilen Kundenkontaktpunkte können sie damit auf ressourcenschonende Weise bespielen, ohne die bestehenden Angebote zu vernachlässigen.“

Eine App mit langfristigen Visionen

Damit sind die Nutzungsmöglichkeiten jedoch längst nicht ausgereizt. Aareon wird die Applikation zukünftig weiterentwickeln und mit neuen Funktionalitäten ergänzen. Denkbar sind dann viele Anwendungen – zum Beispiel ein Booking-Portal, worüber sich Nachbarn zu Fahrgemeinschaften verabreden können. Auch die Möglichkeit, dass Mieter Verbräuche über die App in regelmäßigen, unterjährigen Zyklen einsehen können, gehört zu den vorstellbaren Funktionalitäten.

Auch ortsbasierte Dienste könnten die App in Zukunft zusätzlich bereichern – etwa die Möglichkeit, einen Hausarzt oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe der neuen Wohnung zu finden, die nächste Bushaltestelle oder U-Bahnstation oder auch ein empfehlenswertes Restaurant in einer fremden Stadt, die der Mieter gerade besucht. So wird sich die App zum täglichen Begleiter des Mieters in allen Lebenslagen entwickeln.

„Noch weiter in die Zukunft gedacht halten wir es für eine spannende Idee, die App mit Virtual-Reality-Angeboten zu ergänzen. Potenzielle Mieter könnten sich damit in 3D durch eine Wohnung bewegen und sie besichtigen“, ergänzt Kerstin Hausmann abschließend. „Die Möglichkeiten, die eine solche App bietet, sind enorm. Die Digitalisierung eröffnet Wohnungsunternehmen völlig neue Chancen, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten – und das Ende der Fahnenstange ist hier noch lange nicht erreicht.“

Hier finden Sie weitere Informationen zur Digitalisierung des Kommunikationsverhaltens und wie Wohnungsunternehmen darauf reagieren können.

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