Verwendung von Cookies

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

logoAareon

Person am Handy

Ihre Prozesse > Kundenbeziehungen managen

Direkter Draht zum Mieter

Vom Online-Banking bis zur Pizzabestellung: Viele Menschen regeln heute ihre Angelegenheiten mobil und unabhängig von Öffnungszeiten. Aareon hilft mit einer zukunftsweisenden App, die den Wohnungsunternehmen einen zusätzlichen zeitgemäßen Kommunikationskanal zu ihren Kunden eröffnet.

Acht von zehn Deutschen – immerhin 54 Millionen Menschen – nutzen ein Smartphone. 71 Prozent von ihnen können sich ein Leben ohne den digitalen Helfer im Hosentaschenformat nicht mehr vorstellen – im Vorjahr waren es noch deutlich weniger, nämlich 61 Prozent. Das hat der Digitalverband Bitkom in seiner Studie „Smartphone-Markt: Konjunktur und Trends“ (2017) herausgefunden.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – mobile Endgeräte werden immer beliebter. „Das Smartphone hat heute einen festen Platz im Alltag sehr vieler Menschen. Sie sind es gewohnt, ihre Angelegenheiten mobil regeln zu können, egal wo sie gerade sind oder wie spät es ist“, erklärt Kerstin Hausmann aus dem Solution Team Digital Solutions von Aareon. „Dieses neue Nutzerverhalten sollten Immobilienunternehmen in die Gestaltung ihrer Kundenservices unbedingt miteinbeziehen.“

Mieter-App im unternehmensindividuellen Look

Um die Immobilienwirtschaft dabei zu unterstützen, hat Aareon eine App für die beiden Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS entwickelt. Diese Anwendungen können die Wohnungsunternehmen unter eigenem Namen – und natürlich gestaltet in der unternehmensindividuellen Farbwelt, mit Hausschrift und Firmenlogo – ihren Kunden zur Verfügung stellen. „Auf diese Weise bieten wir Firmen die Möglichkeit, Ihre eigene Applikation im unverkennbaren Look in den gängigen Stores zu platzieren“, erläutert Hausmann.

Konzipiert ist die Smartphone-Applikation als täglicher Begleiter der Mieter. Sie haben damit die Möglichkeit, sich auf komfortable Weise jederzeit und an jedem Ort um ihre Miet- und Wohnangelegenheiten zu kümmern. So können sie darüber zum Beispiel Schadensmeldungen mobil aufgeben oder bequem während der Bahnfahrt zur Arbeit Bearbeitungsstand und -historie einsehen. Darüber hinaus lassen sich dort Formulare wie etwa eine Mietbescheinigung herunterladen und direkt per E-Mail weiterleiten oder Verträge und Stammdaten einsehen. Auch Dokumente wie die jährliche Nebenkostenabrechnung können Vermieter ihren Kunden auf diesem Weg zur Verfügung stellen – und sparen damit Porto- oder Personalkosten. Dank einer Community-Funktion können die Bewohner eines Quartiers etwa eine Tauschbörse eröffnen oder sich über nachbarschaftliche Themen austauschen.

Vermieter haben die Möglichkeit, ihre Mieter über wichtige Termine zu informieren, wenn zum Beispiel Baumaßnahmen oder ein Mieterfest anstehen oder der Stromzähler abgelesen werden muss. „Dank Push-Funktion ist der App-Nutzer immer bestens informiert“, erläutert Hausmann weiter. „Für den Vermieter eröffnet sich dadurch ein völlig neuer, direkter Draht zum Kunden. Wenn sich etwa ein Mieter meldet und von einem defekten Aufzug berichtet, kann der Vermieter die anderen Bewohner sofort auf deren Smartphone darüber in Kenntnis setzen. So weiß die Hausgemeinschaft, dass an dem Problem bereits gearbeitet wird. Beim Wohnungsunternehmen laufen nicht noch weitere Meldungen zum gleichen Defekt ein, um die sich die Mitarbeiter kümmern müssen.“

Volle Integration ins ERP-System

Egal, ob sie sich an Mieter, Mitglieder oder Eigentümer richten: Mit der CRM-App genauso wie mit dem CRM-Portal von Aareon können Wohnungsunternehmen ihren Zielgruppen die gleichen Inhalte und Services auf digitalen Kanälen zur Verfügung stellen – zeitgemäß und komfortabel. Alle Prozesse sind dabei für das Wohnungsunternehmen intelligent miteinander verknüpft und ermöglichen den Mitarbeitern ein schnelles und effizientes Arbeiten im Alltag: Meldet ein Mieter etwa einen Schaden, liegen alle Daten sofort im ERP-System beim zuständigen Sachbearbeiter vor, der ohne Verzögerung die Bearbeitung starten kann.

Ein händisches Übertragen von Inhalten oder Daten vom einen ins andere System ist nicht nötig, die Kommunikationsprozesse verlaufen flüssig und stringent. Hausmann, nennt weitere Vorteile: „Mit der vollen Integration der Systeme ermöglichen wir den Wohnungsunternehmen eine intelligente Steuerung ihrer Kundenkontakte über alle Kanäle hinweg. Die mobilen Kundenkontaktpunkte können sie damit auf ressourcenschonende Weise bespielen, ohne die bestehenden Angebote zu vernachlässigen.“

Eine App mit langfristigen Visionen

Damit sind die Nutzungsmöglichkeiten jedoch längst nicht ausgereizt. Aareon wird die Applikation zukünftig weiterentwickeln und mit neuen Funktionalitäten ergänzen. Denkbar sind dann viele Anwendungen – zum Beispiel ein Booking-Portal, worüber sich Nachbarn zu Fahrgemeinschaften verabreden können. Auch die Möglichkeit, dass Mieter Verbräuche über die App in regelmäßigen, unterjährigen Zyklen einsehen können, gehört zu den vorstellbaren Funktionalitäten.

Auch ortsbasierte Dienste könnten die App in Zukunft zusätzlich bereichern – etwa die Möglichkeit, einen Hausarzt oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe der neuen Wohnung zu finden, die nächste Bushaltestelle oder U-Bahnstation oder auch ein empfehlenswertes Restaurant in einer fremden Stadt, die der Mieter gerade besucht. So wird sich die App zum täglichen Begleiter des Mieters in allen Lebenslagen entwickeln.

„Noch weiter in die Zukunft gedacht halten wir es für eine spannende Idee, die App mit Virtual-Reality-Angeboten zu ergänzen. Potenzielle Mieter könnten sich damit in 3D durch eine Wohnung bewegen und sie besichtigen“, ergänzt Kerstin Hausmann abschließend. „Die Möglichkeiten, die eine solche App bietet, sind enorm. Die Digitalisierung eröffnet Wohnungsunternehmen völlig neue Chancen, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten – und das Ende der Fahnenstange ist hier noch lange nicht erreicht.“

Wie Sie CRM-App und -Portal nutzen können, um die Aufwände rund um die elektronische Nebenkostenabrechnung gering zu halten, erfahren Sie hier.

to top